MPOW Magneto Headset

Die In-Ear Headphones Earpods wurden am 12 September 2012 von Apple vorgestellt. Wie üblich bei Apple wurden Zahlen genannt und dramatisch darüber berichtet wie schwer es ist einen solchen Kopfhörer zu entwickeln. Aber Apple rettet ja die Welt und hat drei Jahre Entwicklung in einen Kopfhörer gesteckt, um den Ultimativen Kopfhörer herzustellen. Apple hat dafür tausende von Ohrformen analysiert. So entstanden dann die Earpods, die fast jedem passen sollten.

Mir passen diese Kopfhörer überhaupt nicht. Sie fallen nicht nur beim laufen alle paar Meter runter, nein selbst im stehen rutscht mir dieser Kopfhörer alle paar Minuten oder auch Sekunden aus dem Ohr. Ich benutze ein Headset um die Hände frei zu haben. Nicht um andauernd hingreifen zu müssen, damit es nicht komplett raus rutscht.

In letzer Zeit habe ich sie noch ein paar mal ausprobiert. Wir werden wohl nie Freunde werden. Also habe ich vor ein paar Tagen ein wenig nach einem neuen Headset gesucht. Schnell war klar, ein In-Ear wird es werden.

Irgendwann viel mir das Headset von MPOW auf. Die Artikel und Videos über das MPOW Magneto waren durchweg sehr positiv. Dieses Headset ist ein Bluetooth Headset, hat kleine Bügel (Stabilisatoren) in verschiedenen Grössen zur weiteren Fixierung im Ohr.

Interessant ist die Magnetfunktion des Headsets. Sie hält nicht nur die beiden Seiten zusammen beim Tragen um den Hals, damit werden auch Anrufe angenommen/beendet oder Musik gestartet/gestoppt.

Wie üblich sind mehrere Ohrstöpsel in verschiedenen Grössen im Lieferumfang enthalten. Zusätzlich sorgen Stabilisatoren für einen besseren Halt im Ohr. Auch hier in unterschiedlichen Grössen. Die Kopfhörer sitzen ohne den Stabilisator sehr gut im Ohr, mit diesen ist aber noch ein weiterer Punkt im Ohr vorhanden der für halt sorgt. Sonst wird ein In-EarKopfhörer durch das Kabel meistens nach unten gezogen, sitzt dann schief im Ohr, was die Ursache für ein rausrutschen. Genau das verhindern die Stabilisatoren. In der ersten Zeit sind sie noch ungewohnt, aber man gewöhnt sich sehr schnell an sie und bemerkt sie nicht mehr.

Die Ohrstöpsel selbst sitzen sehr fest am Gehäuse. Beim austauschen für die passende Grösse musste man schon etwas ziehen. Das aufstecken der anderen war auch mit etwas fummeln verbunden. Sie werden aber wohl nie einfach abgehen und im Ohr stecken bleiben wenn man die Kopfhörer aus dem Ohr zieht. Das ist mir bei anderen In-Ears schon ein paar mal passiert.

Bis jetzt wurde das Headset nur ein paar mal getestet. Die nächste Zeit wird zeigen wie es sich im Alltag bewährt. Da man sie einfach um den Nacken herumführen kann und bei nicht benutzen vorne durch die Magenete zusammen schnappen lassen kann, können sie auch nicht verloren gehen. Bei einem Anruf einfach auseinander ziehen und in die Ohren stecken. Wie erwähnt ist dies auch beim Musik hören benutzt werden. Wer bei der Arbeit Musik hört kennt die Unterbrechungen durch die Kollegen. Kopfhörer aus den Ohren ziehen und einfach zusammen schnappen lassen. Musik stoppt. Auseinanderziehen, in die Ohren stecken und die Musik spielt weiter. Neben den anderen Funktionen sind diese beiden für mich das Argument für den Kauf gewesen. Jetzt heisst es erst einmal testen.

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Bausatzprojekt 4 Bluelay – Delay

Die letzte Tretmiene ist ein Delay. Das Bluelay ist ein digitales Delay, welches laut Beschreibung analog klingen soll.

Auf der Artikelseite sind zwei Soundbeispiele. Genau was ich gesucht habe und mir zusagt.

 

Das Bluelay - Delay
Das Bluelay – Delay

Auch hier der Preis: 22,50 € + Gehäuse 11,50 €.

Das war dann der letzte Bausatz der neuen Effektgeräte. Jetzt fängt der Bastelspass bald an. Die nächsten Tage werden alle Schaltpläne ausgedruckt und erst einmal das Bastelprojekt 3 (Volume Schalter) gemacht, oder auch nicht. Die beiden zuletzt bestellten sind ja noch gar nicht da. Also doch am Wochenende eine der anderen Tretminen. Das ist von den vier Bausätzen der leichteste. Genau das richtige um nach so langer Zeit langsam mit dem Löten anzufangen.

Bausatzprojekt 3 Volume Schalter

Die ersten beiden Bausätze sind gerade da, da habe ich die nächsten zwei bestellt. Da ich mir ein nettes Board zusammenstellen möchte habe ich noch einmal durch den Shop gestöbert und eine Volume Schalter, so wie den Bluelay – Delay Bausatz.

 

Volume Schalter Bausatz
Volume Schalter Bausatz

Den Volume Schalter habe ich aus zwei Gründen gewählt.

  1. Bei Solos mit leisem Part kann ich gezielt an diesen Stellen auf eine bestimmte Lautstärke per Fußschalter umschalten.
  2. Anders herum möchte ich meine gewünschte Lautstärke haben und bei Bedarf schnell noch etwas drauf drehen. Wenn die anderen mal lauter wurden oder meine Einstellung an manchen Stellen nicht laut genug ist schnell noch eine Schüppe drauf legen zu können.

Das mache ich aktuell direkt am Volumeregler an der Gitarre. Bei manchen Songs muss das sehr schnell gehen, da die Übergänge sehr kurz sind. Dabei genau die richtige Lautstärke zu treffen geht auch mal schief. Mal ist man zu laut oder mal zu leise.

Einen weiteren Vorteil bei diesen Volume Schalter, gegen über dem Regler an der Gitarre, ist der parallel geschaltete Kondensator, durch dem zu keinem  Höhenklau kommt.

Der Bausatz kostet 8,50 € + 12,00 € für das Gehäuse.

Lieferung Fuzz und Compressor

Die ersten beiden Bausätze sind eingetroffen. Der Compressor-Dyna und der “Der Bender Mk3 Fuzz”. Bei der Bestellung hatte ich meinen Namen mit angegen und den Firmenname. Da wir uns auch privates Zeug in die Firma schicken lassen dürfen ging auch dieses Päckle an unsere Poststelle. Auf dem Etikett stand nur der Firmenname mit der Adresse. Der Versender (Musikding.de) hat aber das fehlen des Empfängernamen bemerkt und handschriftlich noch mit drauf gepackt. Das hatte ich bei anderen schon mal anders erlebt und Pakete konnten nicht zugeordnet werden und mussten wider zurück an den Absender gehen. Lob an den Absender.

In dem Packet lagen die beiden Bausätze, 2 Gehäuse und ein kleines Tütchen mit den Reglern.

Compressor-Dyna

Als erstes werde ich den Fuzz zusammen bauen. Nachher als erstes den Lötkolben bereitlegen und anfangen.

Bausatzprojekt 1 Fuzz

Im Frühjahr 2015 habe ich bei Mike seine ersten Effektgerätbausätze gesehen.

Recht günstig diese kleinen Dinger. Platine, Schalter, Buchsen und weitere Kleinteile für kleines Geld. Dazu kann man direkt die passenden Gehäuse bestellen. Auch gleich mit vorgebohrten Löchern wenn man nicht selbst bohren möchte. Blank oder farbig. Je nachdem wie man es möchte. Also ist der Selbstgestaltung keine Grenze gesetzt.

Mike war von Fuzz sehr begeistert. Bei einer Session letzen Sommer meinte er:

Ich habe mich in den Fuzz verliebt.

Er hörte sich auch sehr gut an. Also nicht Mike, der Fuzz. Auf der Internetseite von Musikding.de sind auch Soundbespiele bei den Bausätzen zu hören.

fuzzy
Der Bender Mk3 – Germanium Fuzz Bausatz 26,- € + Gehäuse insgesamt 38,50 €. Ich habe mich für das vorgebohrte Gehäuse entschieden.

Zusätzlich habe ich noch 5 rote Regler bestellt. Die restlichen werde ich für den zweiten Bausatz benutzen. Da ich später noch weitere Bausätze bestellen möchte kann ich auch später noch die Farben variieren.

Später werde ich noch einen Artikel zum Compressor schreiben. Wenn beide dann da sind gehe ich noch etwas mehr auf Details zu den Bausätzen ein. Dann auch mit mehr Bildern von der Lieferung, auspacken und vom basteln.

 

E-Mails verwalten

In diesem Google+ Post hatte ich das Thema ja mal anschnitten und jetzt endlich mal angefangen genauer zu beschreiben.

Hier aber erst noch mal das von Google+:

A: wie viele Mail bekommst du eigentlich so am Tag.
Ich: puh, kann ich gar nicht sagen. Müsste ich mal über eines der Logfiles das Script jagen.
A: ähm Moment, wieso sind das bei dir so vielen Ordner im Postfach. Äh, wie viele sind das denn?
Ich: puh, kann ich gar nicht sagen. Letzte Woche waren es noch etwas über 140. Aber die werden automatisch angelegt, je nachdem was für eine Mail reinkommt
A: wie hast Du für alles regeln angelegt?
Ich: nein, aber eine richtige. Das zu erklären dauert aber etwas länger. Ich will das aber eh mal aufschreiben.Auch weil schon andere gefragt haben, weil viele schon mit viel weniger Mails überfordert sind.Mit diesem Mailsetup ist mir auch eine Funktion bei iOS aufgefallen die richtig schick ist.
Es gibt Ordner die werden zwar per Notification angezeigt. Aber nicht als Zahl auf dem Homescreen.Wichtige Mail aus der Inbox fallen auf, da die Anzahl zusehen ist.Nicht wichtige, aber gut wenn du sie mal wahrgenommen hast werden notifiziert, aber sonst nichts.Alles andere ist unwichtig und man sieht sie unterwegs nur wenn man in einen Mailordner gehen würde.Aber genauer dann wenn ich alles fertig gesammelt und geschrieben habe.
Als ersten einmal die Anzahl der Mails: ca. 700 bis 1200 pro Tag.
Davon gelangen in den Posteingangsordnern gerade mal ca. 30-50 Mails pro Tag. Alle anderen Mails sind in verschiedene Ordner schon auf dem Mailserver sortiert worden. Dabei gibt es mehrere Kategorien.

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