VOX V847A Wah Wah Pedal

VOX V847A Wah Wah Pedal
VOX V847A Wah Wah Pedal

Dieses mal nicht selbst gelötet, dafür aber selbst gekauft. Da ich noch kein Wah-Wah habe, aber in Zukunft eins brauche, musste ein Wah-Wah her.

Irgendwie stehen Effektgerätehersteller alle aktuell auf rot. Der Karton von VOX ist genau so rot wie der von dem Compressor den ich letztens getestet habe.

Sieht nicht schlecht aus, wirkt stylisch. Wird aber trotzdem im schrank landen, denn das VOX Wah V847A wird mit einer Tasche geliefert.

VOX V847A Wah Wah Pedal
VOX V847A Wah Wah Pedal

Die sehr wahr scheinlich im gleichen Schrank landen wird wie der Karton. Außer das Pedal passt nachher mal nicht mehr auf das Pedalboard.

Vom Sound her ist es ähnlich wie das Cry-Baby von VOX. Man muss aber schon genau hinhören um wirklich einen Unterschied feststellen zu können. Beim “nur mal beide testen” ist es schwer diesen Unterschied wirklich zu hören.

VOX V847A Wah Wah Pedal
VOX V847A Wah Wah Pedal

Gitarristen die ein Cry-Baby regelmässig spielen werden es sehr wahrscheinlich hören.

Was am Anfang sehr gewöhnungsbedürftig war, ist der starke Druckpunkt um es zu aktivieren. Man muss das Pedal schon sehr feste nach vorne kippen. Im sitzen sehr schwer, aber im stehen geht es sehr gut.

Ein brauchbares Wah-Wah Pedal für eine sehr guten Preis.

VOX V847A Wah Wah Pedal
VOX V847A Wah Wah Pedal

Vom Sound her nicht zu extrem und eher ein weichers Wah-Wah. Eben der Klassiker unter den Wah-Pedalen.

Unten im Player sind 4 Soundbeispiele mit dem VOX V847A. Zwei davon Clean und zwei verzerrte.

 

 

Bastelprojekt 1 Bender Mk3 Fuzz fast fertig. 

Nachdem der Volume Switch letzte Woche fertig zusammmen gebaut hatte wurde gleich als erstes die 3. Hand bestellt. Bei dem Effektgerät war es ohne kein Problem. Aber das nächste hat eine Platine, auf die ein paar Widerstände, Kondensatoren usw draufgelötet werden wollen.

Trotzdem wollte ich letzte Woche auch schon einmal mit dem Fuzz anfangen. Die Potis, Klinkestecker, LED und Schalter schon mal verdrahten ist als Entspannung neben dem TV auch etwas für Grobmotoriker. Da geht nichts bei schief. Schief ging er später etwas. Aber nur eine Kleinigkeit.

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Als ich sehr schnell mit der Verkabelung der oben genannten Teile fertig war und die Platine in der Hand halte geht mir der Gedanke durch den Kopf:

Ach komm schon. Die Wiederstände sind kein Problem.

Gedacht getan und schon waren sie auf der Platine verlötet. Das gleiche spielte sich dann nach einander mit Kondensatoren, Transostoren, Dioden und allem anderen ab.

Ach komm schon. Die … sind kein Problem.

Bender MK3 FUZZ
Bender MK3 FUZZ Effektgerät Bausatz

Bis zur vorletzen Diode hat auch alles sehr gut geklappt. Ok, mit der 3. Hand wären manche Löststellen besser geworden. Die kam aber erst am nächsten Tag an. Die vorletzte Diode war eine A1108. Wie bei allen anderen Teilen wollte ich die Kontakte zurecht biegen um sie passend auf die Platine zu bekommen. Da machte es dann einmal knack und die war hin. Dafür klappte dann aber die letzte besser.

Bender MK3 FUZZ 2
Bender MK3 FUZZ 2 Effektgerät Bausatz

Direkt einmal 5 Stück als Ersatz bestellt. Sicher ist sicher. Die sind auch die Tage angekommen. Am Samstag werde ich dann die letzte Diode einbauen und sehen ob alles andere richtig zusammen gebaut wurde.

Hier noch kurz die Info zur 3. Hand von Amazon.
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Bausatzprojekt 3 Volume Switch fertig. 

Wie schon erwähnt ist der 3. Bausatz der erste der zusammen gebaut wurde. Der Volume Switch ist vorhin fertig geworden. Die Wahl war genau richtig. Die Zeit in denen der Lötkolben zuletzt an war ist schon etwas länger her. Da war dieser Bausatz genau richtig um wieder damit anzufangen. Zum Schluss lief es dann auch wieder richtig gut. Die zwei kleinen Fehler wurden schnell korrigiert. 

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Am Poti hatte ich links und rechts vertauscht und bei der LED war auch vertauscht. Kleine blöde Fehler, aber das kann ja mal passieren. Die waren dann auch schnell gefunden und jetzt funktioniert der Volume Switch wie er soll. 

Beim testen fällt auf das die Höhen wirklich bei Aktivierung konstant bleiben. Genau wie in der Beschreibung beschrieben. Leise Passagen im Song können mit dem gleichen Sound gespielt werden und es klingt nicht wie üblich dumpfer. Außerdem treffe ich bei manchen Songs am Regler der Gitarre oft nicht genau die richtige Lautstärke. Gerade wenn der Übergang sehr kurz ist.

Volume Switch
Volume Switch

Also fertig ist die erste Tretmine, macht Spaß beim Spielen und beim zusammen löten. Ich habe ja noch drei Stück hier liegen. Der nächste wird der Fuzz. Manche Sachen werde ich die Tage schon anfangen. Die schwierigen Sachen beim Fuzz werde ich aber erst machen wenn die 3. bzw 4. Hand da ist. Den diese netten kleinen klemmen fehlen in manchen Situationen schon. Daher habe ich bei Amazon vorhin eine bestellt. Dieses Mal ging es zwar auch ohne, aber sollte man sich lieber gleich mit bestellen. Kostet auch nur 9 €.

Da liegt MXR M102 “dyna comp” auf dem Tisch

Vor ein paar Wochen habe ich für einen Arbeitskollegen einen Bass mit nach Essen genommen.
Fahre ja eh jedes Wochenende nach Essen. Da bietet sich das an für jemanden etwas mit zunehmen.
Der Käufer hat sich für seinen Bass entschieden und ich habe das Gigbag wieder mit zurück nach Karlsruhe genommen.
Gehe in sein Büro um es wieder abzuliefern. Liegt da eine kleine schwarze Box mit rotem Aufkleber.

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MXR M102 “Dyna Comp” steht drauf. Er hat sich den bestellt und mit seinem Bass getestet. Ihm klaut der Dyna zu viele Bässe von seinem Bass.
Ein anderer Kollege hat das Teil an seiner Stratocaster getestet und fand es dafür genau richtig.
Das Angebot den “Dyna Comp” auch mal anzuspielen konnte ich natürlich nicht ausschlagen. Also die Box unter dem Arm geklempt und nachher dann mal antesten.

MXR M102 dyna comp
MXR M102 dyna comp

Soundbeispiele werden folgen. Da ich dieses Wochenende mal das Zoom mit Audiointerface in Essen gelassen habe, kann ich auch gleich Aufnahmen mit dem Samson C-03 U Studio Großmembran Kondensator Mikrofon testen.
Dank integrierten USB Audiointerface komme ich damit auch ohne Probleme für die Aufnahmen in den Rechner.

MXR M102 dyna comp
MXR M102 dyna comp

MPOW Magneto Headset

Die In-Ear Headphones Earpods wurden am 12 September 2012 von Apple vorgestellt. Wie üblich bei Apple wurden Zahlen genannt und dramatisch darüber berichtet wie schwer es ist einen solchen Kopfhörer zu entwickeln. Aber Apple rettet ja die Welt und hat drei Jahre Entwicklung in einen Kopfhörer gesteckt, um den Ultimativen Kopfhörer herzustellen. Apple hat dafür tausende von Ohrformen analysiert. So entstanden dann die Earpods, die fast jedem passen sollten.

Mir passen diese Kopfhörer überhaupt nicht. Sie fallen nicht nur beim laufen alle paar Meter runter, nein selbst im stehen rutscht mir dieser Kopfhörer alle paar Minuten oder auch Sekunden aus dem Ohr. Ich benutze ein Headset um die Hände frei zu haben. Nicht um andauernd hingreifen zu müssen, damit es nicht komplett raus rutscht.

In letzer Zeit habe ich sie noch ein paar mal ausprobiert. Wir werden wohl nie Freunde werden. Also habe ich vor ein paar Tagen ein wenig nach einem neuen Headset gesucht. Schnell war klar, ein In-Ear wird es werden.

Irgendwann viel mir das Headset von MPOW auf. Die Artikel und Videos über das MPOW Magneto waren durchweg sehr positiv. Dieses Headset ist ein Bluetooth Headset, hat kleine Bügel (Stabilisatoren) in verschiedenen Grössen zur weiteren Fixierung im Ohr.

Interessant ist die Magnetfunktion des Headsets. Sie hält nicht nur die beiden Seiten zusammen beim Tragen um den Hals, damit werden auch Anrufe angenommen/beendet oder Musik gestartet/gestoppt.

Wie üblich sind mehrere Ohrstöpsel in verschiedenen Grössen im Lieferumfang enthalten. Zusätzlich sorgen Stabilisatoren für einen besseren Halt im Ohr. Auch hier in unterschiedlichen Grössen. Die Kopfhörer sitzen ohne den Stabilisator sehr gut im Ohr, mit diesen ist aber noch ein weiterer Punkt im Ohr vorhanden der für halt sorgt. Sonst wird ein In-EarKopfhörer durch das Kabel meistens nach unten gezogen, sitzt dann schief im Ohr, was die Ursache für ein rausrutschen. Genau das verhindern die Stabilisatoren. In der ersten Zeit sind sie noch ungewohnt, aber man gewöhnt sich sehr schnell an sie und bemerkt sie nicht mehr.

Die Ohrstöpsel selbst sitzen sehr fest am Gehäuse. Beim austauschen für die passende Grösse musste man schon etwas ziehen. Das aufstecken der anderen war auch mit etwas fummeln verbunden. Sie werden aber wohl nie einfach abgehen und im Ohr stecken bleiben wenn man die Kopfhörer aus dem Ohr zieht. Das ist mir bei anderen In-Ears schon ein paar mal passiert.

Bis jetzt wurde das Headset nur ein paar mal getestet. Die nächste Zeit wird zeigen wie es sich im Alltag bewährt. Da man sie einfach um den Nacken herumführen kann und bei nicht benutzen vorne durch die Magenete zusammen schnappen lassen kann, können sie auch nicht verloren gehen. Bei einem Anruf einfach auseinander ziehen und in die Ohren stecken. Wie erwähnt ist dies auch beim Musik hören benutzt werden. Wer bei der Arbeit Musik hört kennt die Unterbrechungen durch die Kollegen. Kopfhörer aus den Ohren ziehen und einfach zusammen schnappen lassen. Musik stoppt. Auseinanderziehen, in die Ohren stecken und die Musik spielt weiter. Neben den anderen Funktionen sind diese beiden für mich das Argument für den Kauf gewesen. Jetzt heisst es erst einmal testen.

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Bausatzprojekt 3 Volume Schalter

Die ersten beiden Bausätze sind gerade da, da habe ich die nächsten zwei bestellt. Da ich mir ein nettes Board zusammenstellen möchte habe ich noch einmal durch den Shop gestöbert und eine Volume Schalter, so wie den Bluelay – Delay Bausatz.

 

Volume Schalter Bausatz
Volume Schalter Bausatz

Den Volume Schalter habe ich aus zwei Gründen gewählt.

  1. Bei Solos mit leisem Part kann ich gezielt an diesen Stellen auf eine bestimmte Lautstärke per Fußschalter umschalten.
  2. Anders herum möchte ich meine gewünschte Lautstärke haben und bei Bedarf schnell noch etwas drauf drehen. Wenn die anderen mal lauter wurden oder meine Einstellung an manchen Stellen nicht laut genug ist schnell noch eine Schüppe drauf legen zu können.

Das mache ich aktuell direkt am Volumeregler an der Gitarre. Bei manchen Songs muss das sehr schnell gehen, da die Übergänge sehr kurz sind. Dabei genau die richtige Lautstärke zu treffen geht auch mal schief. Mal ist man zu laut oder mal zu leise.

Einen weiteren Vorteil bei diesen Volume Schalter, gegen über dem Regler an der Gitarre, ist der parallel geschaltete Kondensator, durch dem zu keinem  Höhenklau kommt.

Der Bausatz kostet 8,50 € + 12,00 € für das Gehäuse.

Bausatzprojekt 4 Bluelay – Delay

Die letzte Tretmiene ist ein Delay. Das Bluelay ist ein digitales Delay, welches laut Beschreibung analog klingen soll.

Auf der Artikelseite sind zwei Soundbeispiele. Genau was ich gesucht habe und mir zusagt.

 

Das Bluelay - Delay
Das Bluelay – Delay

Auch hier der Preis: 22,50 € + Gehäuse 11,50 €.

Das war dann der letzte Bausatz der neuen Effektgeräte. Jetzt fängt der Bastelspass bald an. Die nächsten Tage werden alle Schaltpläne ausgedruckt und erst einmal das Bastelprojekt 3 (Volume Schalter) gemacht, oder auch nicht. Die beiden zuletzt bestellten sind ja noch gar nicht da. Also doch am Wochenende eine der anderen Tretminen. Das ist von den vier Bausätzen der leichteste. Genau das richtige um nach so langer Zeit langsam mit dem Löten anzufangen.

Lieferung Fuzz und Compressor

Die ersten beiden Bausätze sind eingetroffen. Der Compressor-Dyna und der “Der Bender Mk3 Fuzz”. Bei der Bestellung hatte ich meinen Namen mit angegen und den Firmenname. Da wir uns auch privates Zeug in die Firma schicken lassen dürfen ging auch dieses Päckle an unsere Poststelle. Auf dem Etikett stand nur der Firmenname mit der Adresse. Der Versender (Musikding.de) hat aber das fehlen des Empfängernamen bemerkt und handschriftlich noch mit drauf gepackt. Das hatte ich bei anderen schon mal anders erlebt und Pakete konnten nicht zugeordnet werden und mussten wider zurück an den Absender gehen. Lob an den Absender.

In dem Packet lagen die beiden Bausätze, 2 Gehäuse und ein kleines Tütchen mit den Reglern.

Compressor-Dyna

Als erstes werde ich den Fuzz zusammen bauen. Nachher als erstes den Lötkolben bereitlegen und anfangen.

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