Twitter und Youtube/Vimeo Videos datenschutzgerecht eingebunden

Hier werden jetzt Videos von Youtube, Vimeo (Facebook würde auch gehen), sowie Tweets von Twitter datenschutzgerecht eingebunden.

 

Heise.de hat dafür Embetty und Embetty Server veröffentlicht.

Beim Aufruf der Artikel werden die Videovorschau jetzt nicht mehr direkt bei Google und Co mit der IP der Besucher dieser Seite der abgerufen. Das wird jetzt alles über den Embetty Server gemacht. Embetty hängt also als Proxy zwischen euch und Youtube, Vimeo, Facebook und Twitter. Erst wenn ein Video angeklickt wird werden Daten an die Server der Anbieter gesendet.

Im WordPress Header wurde jetzt einfach der embetty Server hinzugefügt und im Webroot der Seite das embetty.js abgelegt:

<meta data-embetty-server="https://blog.pretzlaff.info:8089">
<script async src="/embetty.js"></script>

Tweet im Artikel einbinden:

<embetty-tweet status="1000738984253943811"></embetty-tweet>
Ergebnis:

<embetty-video type="vimeo" video-id="91085172"></embetty-video>
Ergebnis:


git clone https://github.com/heiseonline/embetty-server.git
cd embetty-server

docker-compose.yml

version: '3.1'

services:

server:
image: heiseonline/embetty-server:latest
ports:
- 8089:8080
environment:
- VALID_ORIGINS=http://localhost
- TWITTER_ACCESS_TOKEN_KEY=<YOURTOKENKEY>
- TWITTER_ACCESS_TOKEN_SECRET=<YOURSECTRETKEY>
- TWITTER_CONSUMER_KEY=<YOURCUNSOMERKEY>
- TWITTER_CONSUMER_SECRET=<YOURCONSUMERSECRET>

Speichern ..
docker-compose up -d
und der Server rennt.

BBQ-Soße

Leckere BBQ-Soße einfach selbst gemacht.

  • 1 Knoblauchzehe
  • 50 ml Apfelessig
  • 200 ml Apfelsaft
  • 200 g Tomatenketchup
  • 1 EL Sojasauce
  • 1 TL Worcestersauce
  • 4 EL Ahornsirup
  • 1-2 TL geräuchertes Paprikapulver
  • 1 EL Whiskey (Ich nehme immer gerne einen rauchigen/torfigen Whiskey)
  • Salz, Pfeffer

Alle Zutaten ausser den Ahornsirup in einen Topf und 20 Minuten leicht köcheln lassen. Anschließend den Ahornsirup dazugeben und abschmecken.

Das war es eigentlich schon. Jetzt muss sie Soße einfach nur noch weiter auf kleiner Stufe offen kochen. Keinen Deckel auf den Topf, da sonst das kondensierte Wasser wieder in die Soße tropft. Die Soße soll jetzt reduzieren und eine zähflüssige BBQ-Soße werden.

Burger Buns

Zutaten für Hamburgerbrötchen / Burger Buns

  • 200 ml warmes Wasser
  • 4 EL Milch
  • 1 Würfel Hefe
  • 35 g Zucker
  • 8 g Salz
  • 80 g Butter
  • 500 g Mehl Typ 550
  • 1 Ei

Wasser und Zucker in eine Schüssel geben. Die Hefe zerbröselt dazugeben. Alles verrühren und für 5 Minuten ruhen lassen.

Jetzt alle restlichen Zutaten dazu geben, gut vermischen und durchkneten. Kann auch in der Maschine gemacht werden.

Nach ca. 5 Minuten sollte es einen geschmeidigen Teig.

Den Teig für eine Stunde an einem warmen Ort ruhen lassen.

In dieser Zeit mache ich immer den „Klebstoff“ für den Sesam. Dieser sollte Zimmertemperatur haben, da sonst die Buns beim bepinseln zusammen fallen könnten.

  • 1 Ei
  • 2 EL Milch
  • 2 EL Wasser
  • Sesam

Ei, Wasser und Milch in einer kleinen Schale gut mit dem Schneebesen vermengen. Abdecken und beiseite stellen bis kurz bevor die Buns in den Ofen können.

Nach einer Stunde ist der Teig gut aufgegangen und kann weiter verarbeitet werden.

Man nimmt jetzt ca 80-90 Gramm und formt den Teig in der Hand zu einer Kugel. Dabei ruhig ordentlich arbeiten. Das lässt die Buns nachher perfekt aussehen. Die Kugel auf das Blech legen und leicht herunter drücken. Aus dem Teig bekommt man zwischen 10 und 12 Buns.

Da diese Buns nicht für Burger gewesen sind, sondern für das Pulled Pork sind sie nicht alle gleich gross und nicht perfekt auf 10 cm Durchmesser getrimmt.

Alles darf jetzt wieder eine Stunde ruhen. Und werden jetzt wieder ein wenig wachsen. Daher nicht zu sparsam mit dem Platz sein. Später im Ofen werden sie dann auch noch grösser. Daher nicht zu eng auf das Blech legen.

Ist die Stunde rum nimmt man das Ei-, Wasser- und Milchgemisch und verteilt mit einem Pinsel es auf die Buns. Jetzt noch Sesam auf die Buns und ab in den Ofen damit.

Der Ofen wird auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorgeheizt.

Die Buns bleiben für 15-20 Minuten im Ofen. Sie sollten oben Goldbraun sein.

Die fertigen Buns sind super lecker und schön fluffig.

 

Pulled Pork

 2,5 Kilo Schweinenacken ohne Knochen
 ca. 250 ml Ananassaft
 ca. 250 ml kräftige Gemüsebrühe
 3 EL brauner Zucker
 4 EL Senf
 3 EL Paprikapulver, edelsüß
 1,5 EL Salz
 1,5 EL Puderzucker
 1 EL Pfeffer
 1,5 EL Kreuzkümmel
 1,5 EL Knoblauchgranulat
 1,5 EL Cayennepfeffer

  1. Alle Gewürze von Paprikapulver miteinander vermischen.
  2. Fleisch mit dem Senf einreiben.
  3. Anschliessend der trockenen Gewürzmischung sorgfälltig einreiben. Je sorgfältiger desto Besser wird es nachher schmecken.
  4. Das Fleisch in einen Beutel packen Luft heraussaugen oder drücken, luftdicht verschliessen und für 24 Stunden in den Kühlschrank.

Am nächsten Tag rechtzeitig das Fleisch aus dem Kühlschrank nehmen und bevor es in den Ofen kommt die Zimmertemperatur annehmen lassen.

  1. Ofen auf 110 Grad vorheizen. Ober-/Unterhitze auf keinen Fall Umluft.
  2. Ein Auflaufform oder Bräter der unter das Rost passt mit 250 ml Annanassaft, 250 ml Orangensaft ud 250 ml Brühe und den 3 EL braunen Zucker füllen.
  3. Bräter/Auflauform in den Ofen und auf dem Gitter darüber das Fleisch legen.
  4. Jetzt heisst es warten, warten, warten.
  5. Wenn das Fleisch ein Kerntempertur von 65-70 Grad hat mit dem Sud aus dem Bräter mit einem Pinsel bestreichen. Wenn nötig ruhig Annanas und Co nachschütten.

Wichtig. Immer Ruhe bewaren. Das Fleisch wird am anfang recht schnell hoch gehen. Wird dann aber Plateaus haben in denen nichts mehr passiert. Meistens bei ca. 65 Grad. Es kommt auch vor das später auch noch mal bei ca 75-78 Grad ein zweites Plateau kommt. Die Plateaus können auch schon mal bis zu 2 Stunden dauern bis es weiter geht. Also abwarten und nicht die Temperatur hoch drehen. Das wird schon.

Wenn 20-21 Stunden rum sind kann man auch schon einmal mit der BBQ-Sosse beginnen. Wer zum Pulled Pork auch Buns haben möchte auch diese. Beides dauert 2-3 Stunden. Aber reine Arbeitszeit ist fast gar keine. Dabei heisst es auch die meiste Zeit warten, warten, warten. Wird aber auch beides genau so belohnt wie das Pulled Pork. Unverschämt lecker.

Wenn das Fleisch 95 Grad hat ist es fertig. Es kann jetzt aus dem Ofen genommen werden und auseinander gezupft werden. Es sollte jetzt aber schon von selbst auseinder fallen. Dafür nehme ich immer ein Backofenblech und lege das Fleisch drauf. Einfach mit 2 Gabeln  auseinander ziehen. Anschliessend gibt man noch etwas vom Sud und etwas von der BBQ-Sosse dazu.

Fertig ist das Pulled Pork und kann gegessen werden.

Beim schreiben dieses Artikels ist aufgefallen das vom fertigen Pulled Pork bis jetzt nur das Bild existiert wo die Schale schon fast leer war. Beim nächsten mal muss ich die hunrige Meute davon fern halten. Die fahren halt alle voll drauf ab.

DSL Graph mit Python

Da heute ja hier Graphen zum Traffic im Jahr 2016 veröffentlicht wurde hier auch gleich eines der Scripts.

Datenquelle: fb.csv


Monat;Gesendet;Empfangen;Gesamt
Jan;4124;16815;20939
Feb;1078;403;1481
Mar;1199;446;1645
Apr;2464;36476;38940
Mai;92979;615268;708247
Jun;138402;664743;803145
Jul;116406;507155;623561
Aug;35654;471810;507464
Sep;31362;428400;459762
Okt;24072;549927;573999
Nov;44095;914362;958457
Dez;57889;1141699;1199588
Gesamt:;549724;5347504;5897228

Benötigte python Pakete:

  • pygal
  • cairosvg


pip install pygal
pip install cairosvg

bzw.

apt-get install -y python-cairosvg python-pygal

Script welches die Daten ausliest und die Grafik erstellt:


#!/bin/bash

OUT=for i in $(tail -n 13 fb.csv | head -n 12 | awk -F";" {'print $2'} ); do echo -n "$i "; done | sed -e 's/\ $//' | sed -e 's/\ /, /g'
IN=for i in $(tail -n 13 fb.csv | head -n 12 | awk -F";" {'print $3'} ); do echo -n "$i "; done | sed -e 's/\ $//' | sed -e 's/\ /, /g'
SUM=for i in $(tail -n 13 fb.csv | head -n 12 | awk -F";" {'print $4'} ); do echo -n "$i "; done | sed -e 's/\ $//' | sed -e 's/\ /, /g'

echo "
import pygal
bar_chart = pygal.Bar()
bar_chart.x_labels = 'Jan', 'Feb', 'Mar', 'Apr', 'Mai','Jun','Jul','Aug','Sep','Okt','Nov','Dez'
bar_chart.add('Eingehend', [$IN ])
bar_chart.add('Ausgehend', [$OUT ])
bar_chart.add('Gesamt', [$SUM ])
bar_chart.render_to_file('output.svg')
" > generate.py

/usr/bin/python generate.py

Ausführbar machen und ausführen:

chmod +x generate.sh
./generate.sh

Ergebnis:

PyGal output

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